Hypnose


" Du wirst morgen sein ,

was Du heute denkst!"

Buddha


Ein kleines Wort, dass so unterschiedliche Gefühle, Vorstellungen, Vorurteile, Gedanken und Meinung auslöst, wie kaum ein anderes harmloses Wort für „Schlaf“.

 

Hypnose hat nichts mit Zauberei oder gar Hexerei zu tun.

 

Vielmehr ist Hypnose ein ganz normaler alltäglicher Zustand. 

 

Du kennst diesen Zustand, wenn Du z.B. verträumt aus dem Fenster schaust, in ein Buch versunken bist, an der Ampel vor dich hinstarrst …Genau dann steuern wir unsere Gedanken nicht bewusst, sondern träumen vor uns hin, oder wir träumen uns tief in eine Geschichte.

 

90% unseres täglichen Handelns und Tuns machen wir ganz automatisch, und ohne darüber nachzudenken.

 

In Hypnose setzt das Bewusstsein seine Aktivität herab und das Unterbewusstsein kann ganz weit in den Vordergrund rücken, so dass eine direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein und eine Veränderung möglich ist. 

 

Auch wenn das Wort Hypnose von dem griechischen Wort „Hypnos“ hergeleitet wird, was Schlaf bedeutet, hat Hypnose nichts mit schlafen, sondern vielmehr mit Entspannung zu tun.

 

 

Achte auf Deine Gedanken!
Sie sind der Anfang Deiner Taten.
Chinesische Weisheit  

 


Wie fühlt sich Hypnose an?


 

Dieses EINE typische hypnotische Gefühl gibt es nicht.

 

Stelle Dir vor, Du sitzt in einem gut besuchten Café. Mit einem Getränk vor Dir hängst Du deinen Gedanken nach.

 

Du merkst, dass Du völlig entspannt... in Dir versunken... in einem Tagtraum bist.

 

Du weißt, dass Du in diesem Café auf diesem Stuhl sitzt und Du nimmst auch die Geräusche und Stimmen um Dich herum wahr. Und obwohl Du tief in deiner Gedankenwelt versunken bist, würdest Du sofort im "Hier und Jetzt" sein sobald etwas Ungewöhnliches passiert.

 

Dies ist mein Versuch das hypnotische Gefühl zu beschreiben!

 

Hypnose, die direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein


90% unseres täglichen Handelns und Tuns machen wir ganz automatisch, also unbewusst. In unserem Unterbewusstsein ist all das gespeichert, was wir regelmäßig tun, anerzogene Dinge, die wir vielleicht tun mussten und die wir heute so selbstverständlich ansehen wie die Tatsache, dass jeden Morgen die Sonne aufgeht. Wenn wir etwas neues Lernen, lernen wir es bewusst. Wir konzentrieren uns darauf, wie zum Beispiel Fahrradfahren oder Autofahren.

 

Am Anfang achtete man noch darauf, den Lenker festzuhalten, das Gleichgewicht zu halten, jedes Straßenschild musste erlernt werden. Wenn man die Sache dann kann, wird man sicherer im Umgang damit und ab jetzt wird es von dem Unterbewussten als ungefährlich und nützlich abgespeichert. Wir tun die Sache ganz automatisch.

 

Wer seit Jahren Rad fährt überlegt nicht mehr, ob er das Gleichgewicht hält oder wo die Bremse ist und die Autofahrer bedienen das Cockpit auch noch neben dem Fahren. Die Aufmerksamkeit wird nun darauf verwendet den Weg zu finden oder auch auf Neues. Nebenher wird das Radio noch bedient oder zumindest gehört und vielleicht noch mit einem Mitfahrer erzählt. Die meisten Schilder kannst Du trotzdem wahrnehmen, obwohl Du gerade so viele Dinge tust.

 

Das Erstaunliche dabei ist, der Körper tut in dieser Zeit auch noch das was er immer tut.

Er atmet, er verdaut, er reinigt das Blut und noch viele, viele andere Dinge werden getan, während wir bewusst vielleicht gerade über den neusten Film sprechen oder über den Liebeskummer der Freundin.

 

Denn nur 10 % sollen wir laut Wissenschaft bewusst tun. Ich persönlich glaube, dass auch diese 10 % unbewusst entschieden wurden bevor ich bewusst überhaupt registriert habe, dass es z.B. etwas zum Entscheiden gab oder mich etwas interessiert. Denn ich denke, dass mein Unterbewusstsein genau das für mich tut, was für mein Ziel richtig und wichtig ist.

 

Wenn in meinem Unterbewusstsein alles irgendwie verknüpft und gespeichert ist wie auf einer Festplatte, klingt es doch schon viel logischer, dass ich genau dort mit meiner Veränderung anfange, also meine Festplatte neu programmiere.

 

 

Jede Hypnose ist Selbsthypnose!